IoAiutoBra 1 los

Home Nachrichten

Infolge des neuen Dpcm zur Bekämpfung der Pandemie ist Bra gezwungen, alle seine Stadtmuseen für die Öffentlichkeit zu schließen - das Naturkundemuseum Craveri, das Archäologische Museum des Palazzo Traversa und das Spielzeugmuseum, während das Museum in Die Zizzola ist normalerweise während der Wintersaison nicht verwendbar - ebenso wie die Bürgerbibliothek „Giovanni Arpino“.

Aufgrund des neuen Dpcm vom 3. November 2020 werden sich die Stadtmärkte ab morgen - Freitag, 6. November 2020 - auf Aktivitäten beschränken, die ausschließlich auf den Verkauf von Lebensmitteln abzielen.

Die Forderungen des Verteidigungsministers und des Präfekten von Cuneo, öffentliche Gedenkfeiern zu vermeiden, um der Ausbreitung der Pandemie entgegenzuwirken, haben es unmöglich gemacht, den Tag des IV. November, den Tag, an dem das Ende des Ersten Weltkriegs gefeiert wird, und den Tag des IV. November wie gewohnt zu feiern Nationale Einheit und die italienischen Streitkräfte. Keine Prozession durch die Straßen der Stadt, keine religiöse Zeremonie oder Aufführung der Musikband. Trotzdem hat Bra mit einer kurzen und intensiven Zeremonie die Erinnerung an seine Gefallenen gewürdigt.

Am 5. November wird der regionale Tag des Katastrophenschutzes gefeiert, der an die schreckliche Flut des Tanaro im Jahr 1994 erinnert. Unter diesen Umständen und in der Unmöglichkeit, öffentliche Zeremonien angesichts der gesundheitlichen Notsituation zu organisieren, delegierten der Bürgermeister Gianni Fogliato und der Kommissar an Katastrophenschutz Luciano Messa sandte einen Brief an die Verbände des Katastrophenschutznetzes der Gemeinde Bra und dankte allen freiwilligen Verbänden, die an den Katastrophenschutzaktivitäten mitarbeiten.

Der Gemeinderat von Bra hat angeordnet, dass die zweite Rate der Tari (Abfallsteuer) und der Tosap (ständige öffentliche Grundbesitzsteuer) für die im Erfrischungsdekret enthaltenen Ateco-Kategorien (z. B. Bars, Restaurants, Pizzerien) auf den 31. Januar 2021 verschoben wird , Konditoreien, Fitnessstudios, Sportzentren, Schwimmbäder, Kinos, ...) und besonders betroffen von den Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Coronavirus-Notfall.